Sextoys sind in vielen Betten ein fester Bestandteil des Liebesspiels geworden. Zudem bringt die Verwendung von Sextoys auch neue Aufregung in die Beziehung und vor allem in das Schlafzimmer. Doch welche Sextoys eignen sich für das intime Spiel? Schlussendlich müssen sich die Partner einig werden, welches Spielzeug sie verwenden möchten. Die Fülle an Angeboten ist weitreichend; von zart bis hart, von verführerisch bis gewagt – es gibt eigentlich nichts, was es in der Kategorie der Sextoys nicht gibt.

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Sextoys – mehr aus dem Liebesleben herausholen

Sextoys Klassiker – von Vibratoren und Dildos

Der Vibrator ist und bleibt der Klassiker im Schlafzimmer. Schussendlich ist der Spielgefährte nicht nur vielseitig benutzbar, sondern kann auch alleine und auch während dem Liebesspiel für erotische Momente sorgen. Der Vibrator wird etwa zur Massage, zur Stimulation aber auch zur Penetration verwendet. Wer glaubt, dass die Vibratoren jedoch nur alleine (primär von Single-Frauen) zur Anwendung kommen, der irrt. Das Sextoy ist in vielen Schlafzimmern ein ständiger Begleiter und wird im Rahmen des Liebesspiels verwendet. Schlussendlich sehen Männer nicht nur gerne zu, wenn sich die Partnerin mit dem Vibrator verwöhnt, sondern legen auch gerne einmal selbst Hand an, damit sie ihre Partnerin mit dem Vibrator verführen (oder verwöhnen) können. Doch nicht jede Frau ist von den Vibrationen, die von diesen Sextoys ausgehen, begeistert. Die Alternative ist der klassische Dildo. Ob aus Metall, Glas oder Gummi – die Auswahl ist, wie bei den Vibratoren – scheinbar grenzenlos. Der Dildo ist – wie der Vibrator – ein immer wiederkehrender Begleiter in den Schlafzimmern und heizt das Liebesspiel erst so richtig ein.


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Das Vibro-Ei für unterwegs

Das Vibro-Ei ist ein kleiner „brummender“ Stimulator, welcher von der Frau eingeführt wird. Danach hat der Mann die Kontrolle. Das Vibro-Ei lässt sich nämlich mittels einer Fernbedienung steuern. Wer sich etwa für ein Modell ohne Verkabelung (sondern mit Funk) entscheidet, sorgt auch für aufregende Stunden außerhalb des Schlafzimmers. Ein Kinobesuch kann somit ein besonderer Ausflug werden, wenn es hin und wieder vibriert. Schlussendlich weiß die Frau nicht, wann ihr Partner die Fernbedienung betätigt und somit das Vibro-Ei aktiviert. Verkabelte Vibro-Eier eignen sich vorwiegend nur in den eigenen vier Wänden. Schlussendlich könnte das Kabel für merkwürdige Blicke bei den anderen Personen sorgen. Vor allem dann, wenn diese den Weg des Kabels mit den Augen nachverfolgen. Vorsicht: Einige Vibro-Eier „brummen“ recht laut, sodass man jene nur in der Disco oder in einer lauten Umgebung „aktivieren“ sollte; ansonsten kann man sich ebenfalls auf kritische Blicke gefasst machen. Handelt es sich um Vibro-Eier, welche mittels Funk ausgestattet sind, sollte nach der Verwendung die Batterie aus dem Sextoy genommen werden. Auf Grund der ständigen Funkverbindung entladen sich die Batterien relativ schnell, auch dann, wenn das Spielzeug nicht direkt verwendet wird.

Seit „Fifty Shades of Grey“ steigt auch der Absatz der SM-Sextoys

Es ist die Geschichte von Anastasia Steele, welche sich als „Sub“ ihrem „Dom“ Christian Grey hingibt und in die Welt des „erotischen Schmerzes“ eintaucht. Die Bücher (und der Film) sorgten für einen wahren Hype. Immer mehr Frauen versuchen nun die etwas „härtere Seite“ des Sexlebens kennenzulernen. Auch im SM-Bereich stehen einige Sextoys zur Verfügung. Seien es Masken oder Peitschen, Handschellen oder auch Tücher, die nicht nur für das Verbinden der Augen herhalten, sondern auch den Partner an das Bett binden lassen. Und wer „Fifty Shades of Grey“ gelesen oder gesehen hat, sollte wissen, dass er ein „Codewort“ benutzen sollte, wenn es doch „zu viel“ wird. Jedoch können Light-Varianten von SM-Spielchen sehr wohl ihren besonderen Reiz haben. Vor allem dann, wenn die Frau (oder der Mann – Gleichberechtigung!)- mit verbundenen Augen – an das Bett gefesselt ist.

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Lieber zart statt hart

Doch nicht jedes Paar hat sich von dem „Fifty Shades of Grey“-Hype mitreißen lassen. Es gibt sehr wohl noch Frauen und Männer, die es lieber auf die sanfte Weise versuchen. Auch hier gibt es einige Sextoys. Das sind etwa Federn oder auch Plüsch. Beide Utensilien eignen sich hervorragend für Streicheleinheiten, die – wenn sie an der richtigen Stelle angewandt werden – durchaus für Erregung sorgen. Und wer es nicht nur sanft möchte, sondern auch schüchtern ist, der braucht auch nicht extra in den Sex-Shop zu gehen. Im Internet gibt es dutzende Online-Shops, welche die Sextoys auch nach Hause liefern.

Welche Sextoys gibt es für Männer?

Es mag vielleicht den Eindruck erwecken, dass es für Männer weniger Sextoys gibt, doch das entspricht nicht der Wahrheit. Ein beliebtes Sextoy ist der Penisring bzw. Cockring. Der Penisring wird über den Penis gespannt und sorgt dafür, dass das gestaute Blut (nach der Ejakulation) nicht abfließt. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Penis länger hart bleibt bzw. die Ejakulation hinausgezögert werden kann. Vorsicht: Der Penisring sollte nicht länger als 25 bis 30 Minuten getragen werden, da ansonsten Gefäßverletzungen möglich sind. Viele Männer verwenden den Penisring auch erst nach der Ejakulation, sodass das Blut nicht „zurückfließen“ kann, sondern im Penis bleibt und das wilde Treiben fortgesetzt wird. Die Ringe gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, sodass jeder Mann das passende Stück für „sein Stück“ findet.

Weitere Sextoys für das gemeinsame Liebesspiel

Plug-In’s sind mit Sicherheit seltener als Vibratoren, Dildos oder Penisringe in den Schlafzimmer zu finden. Dennoch erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Die Plug-In’s gibt es ebenfalls in verschiedenen Formen, Größen sowie Materialien und auch in unterschiedlichen Farben. Diese Sextoys werden vorzugsweise anal verwendet. Jedoch ist eine Anwendung im vaginalen Bereich natürlich auch möglich. Die Plug-In’s dienen in erster Linie zur Dehnung des Anus (vor dem Analsex) bzw. sorgen dafür, dass die Frau Lust bekommt bzw. können möglicherweise auftretende Schmerzen, die im Rahmen des Analverkehrs möglich sind, vermieden werden. Liebeskugeln zählen ebenfalls zu den beliebteren Sextoys. Jene sind nicht nur kostengünstig, sondern können auch unkompliziert und ohne großen Aufwand verwendet werden. Vorwiegend verwenden Anfänger, welche noch keine große Erfahrung im Bereich der Sextoys gesammelt haben, derartiges Spielzeug. Die Liebeskugeln dienen unter anderem auch dem Beckenbodentraining und sind in unterschiedlichen Größen und Farben erhältlich. Achtung: Liebesperlen werden vaginal, Analperlen – wie der Name schon sagt – anal eingeführt.


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Der Dildo – der wahre beste Freund einer Frau?

Es mag zwar keine Frau so richtig zugeben, aber es gibt wohl keine, die keinen hat. Die Rede ist vom besten Freund der Frau – dem Dildo. Der Dildo ist aber nicht nur ein guter (oder der beste) Freund von Single-Damen, welche auf das „männliche Original“ verzichten müssen, sondern kommt auch immer wieder im Rahmen des Liebesspiels zum Einsatz. Denn nicht nur Frauen sind begeistert von Dildos; auch Männern zeigen sich vom Freund der Frau begeistert.

Der Dildo – der Klassiker der Sextoys

Den Dildo gibt es in unterschiedlichen Größen, Ausführungen, in verschiedenen Farben und Formen. Im Internet gibt es den einen oder anderen Dildo Shop, der sich vorwiegend nur auf den Vertrieb und die Herstellung von Dildos spezialisiert hat; in jedem Sex-Shop gibt es mindestens eine Ecke, die von den Dildos erobert wurde. Originalgetreue Stücke, welche nach den „besten Stücken“ von Pornostars gefertigt wurden, futuristische Produkte, welche an alles andere erinnern, nur nicht an den männlichen Penis, riesengroße Dinger, welche Männer und auch Frauen überraschen sowie humoristische Varianten, welche an kleine Delfine oder Obst erinnern. Und wer einen Dildo kaufen möchte, muss auch nicht mehr in den Sex-Shop gehen und dort seine „Vorlieben“ offen präsentieren. Wer einen Dildo kaufen will, kann dies auch schon im Internet machen und sich den neuen besten Freund nach Hause liefern lassen.

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Beliebtes Sextoy: Der Vibrator

Die Alternative zum Dildo: Der Vibrator

Viele Frauen sind aber nicht nur von einem Dildo begeistert, sondern verwöhnen sich auch gerne (oder lassen sich gerne verwöhnen) mit Vibratoren. Das Prinzip ist identisch; der Unterschied zwischen einem Dildo und einem Vibrator liegt darin, dass der Dildo nicht vibriert. Hier ist Handarbeit gefragt; der Vibrator hingegen dient nicht nur zur Penetration, sondern kann auch zur Massage oder Stimulation genutzt werden. Für viele gilt der Vibrator auch als sogenannter Dildo Ersatz. Wobei der richtige Dildo Ersatz wohl das beste Stück des Mannes ist…

Keine Angst – auch Männer sind vom Dildo begeistert

Apropos Mann. Wer der Meinung ist, dass dieses Sextoy nur in Damen-Single-Haushalten zur Anwendung kommen, der irrt sich gewaltig. Natürlich wird die Single-Dame auch auf einen Dildo zurückgreifen, wenn sie die Lust überkommt, aber Dildos kommen auch im Rahmen sexueller Handlungen mit dem Partner zum Einsatz. Schlussendlich kann die gemeinsame Verwendung des Sextoys auch für Aufregung und einen neuen Kick in der Partnerschaft sorgen. Dabei muss nicht nur die Frau mit ihrem Dildo spielen und sich selbst verwöhnen, sodass der Partner eine Art „Live-Dildo-Show“ erlebt, sondern kann auch dieser „Hand anlegen“. Denn viele Partner verwöhnen gerne ihre Partnerin mit diesem klassischen Spielzeug. Wichtig ist, dass die Frau jedoch sehr wohl sagt, wie der Partner das Sextoy verwenden soll. Schlussendlich beginnen Männer oftmals „zu wild“ oder werden „zu stürmisch“, sodass diese gebremst werden müssen.


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Zwischen simulierten Blowjobs und Penetrationen

Da dieses Sextoy keine weiteren „Features“ bietet (er vibriert nicht, „wackelt“ nicht mit dem „Köpfchen“, etc.), wird der Dildo vorzugsweise und vorwiegend nur für die Penetration verwendet. Das unterscheidet den besten Freund der Frau auch von dem Vibrator. Dennoch „spielen“ viele Frauen auch mit dem Dildo, sodass sie sich stimulieren bzw. kann das Spiel mit dem Sextoy nicht nur den Geschlechtsbereich der Dame betreffen. Vor allem dann nicht, wenn die Frau etwa den Dildo im Liebesspiel einbaut und sich vor ihrem Partner damit beschäftigt. Männer sehen gerne zu, wenn Frauen mit ihrem Dildo „wilde Sachen“ treiben. Da wird schon einmal der Dildo zwischen die Brüste und in den Mund genommen, Busensex und Oralsex simuliert, sodass der Mann eine neue Art von Erregung erlebt. Nicht nur bei sich, sondern auch bei seiner Partnerin. Schlussendlich ist es für beide Partner ein besonderer Kick. Während sich die Frau bei ihrer Masturbation beobachtet fühlt und erregt wird, erlebt der Mann eine besondere „Show“. Diese Show kann wiederum seine Phantasie anregen und ihn stark erregen.

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Handschellen als Sextoy beim Sex? Warum nicht…

Jedes Pärchen sollte mal einen Dildo ausprobieren

Der Dildo ist mit Sicherheit einer der besten Freunde der Frau. Ob er tatsächlich der beste Freund ist, kann nicht pauschal beurteilt werden. Jedoch sprechen viele Faktoren für das Sextoy. Schlussendlich kann der Dildo nicht nur für den alleinigen Gebrauch verwendet werden, sondern ist auch ein netter Begleiter im Rahmen des sexuellen Aktes. Und keine Sorge: Männer fühlen sich nicht „unmännlicher“, wenn die Frau mit dem Sextoy penetriert wird oder gar einen Orgasmus dadurch bekommt. Im Gegenteil. Männer finden es sogar anziehend, wenn Frauen mit dem Sexspielzeug ihren Körper verwöhnen. Jedoch sollte man, bevor man den Dildo im Liebesspiel einsetzt, abklären, ob dies für beide Partner in Ordnung ist. Im Regelfall stört es aber niemanden. Die Frau nicht, weil sie ihren „Freund“ mit dabei hat, den Mann nicht, weil er schon alleine beim Gedanken erregt wird, den Dildo an seiner Partnerin zu verwenden oder eine „Live-Dildo-Show“ zu erleben.


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Liebeskugeln – so benutzt man sie

Es gibt zahlreiche Sextoys. Kein Wunder, dass bei vielen Produkten die Frage im Vordergrund steht, wie diese eigentlich benutzt werden. Bei Dildos oder Vibratoren stellt sich die Frage nur bedingt; schlussendlich erklärt sich das Gerät von selbst. Das könnte man vielleicht auch bei den Liebeskugeln sagen. Denn – was soll man sonst mit den Liebeskugeln machen, außer sie sich einzuführen? Doch wie benutzt man Liebeskugeln richtig und welchen Sinn hat dieses spezielle Sexspielzug. Wobei – ist es tatsächlich ein klassisches Sexspielzeug oder eine Art Trainingsgerät für den unteren Bereich der Frau? Achtung: Die Liebeskugeln unterscheiden sich sehr wohl von den Analperlen. Während Analperlen in den Anus – wie der Name schon sagt – eingeführt werden, sind die Liebeskugeln primär für den vaginalen Bereich anzuwenden.

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Unterschiedliche Größen und Ausführungen von Liebeskugeln – die Qual der Wahl

Die Liebeskugeln können in verschiedenen Größen, Ausführungen sowie auch in unterschiedlichen Materialien erworben werden. Keine Sorge: Wem der Besuch im Sex-Shop unangenehm ist, kann dieses spezielle Spielzeug auch im Online-Shop kaufen und sich nach Hause liefern lassen. Die Shops versenden zudem ihre Ware derart verpackt, dass der Postbote auch keine Ahnung hat, dass nun Sexspielzeug erworben wurde. Wichtig ist, dass sich die Frau im Vorfeld überlegt, welche Art von Liebeskugeln sie haben möchte. Für Anfänger sind vorwiegend kleinere Produkte empfehlenswert; handelt es sich aber um ein gezieltes Training für den Beckenboden (etwa nach einer Schwangerschaft), können auch mittlere bzw. große Ausführungen gekauft werden. Beckenbodentraining? Das hat jetzt wenig mit Sex zu tun. Oder doch? Die Liebeskugel sorgt vielleicht nicht nur für eine Stimulation, sondern dient auch dazu, dass die Muskulatur des Beckenbodens trainiert wird. Ein klassisches Sextoy ist die Liebeskugel nicht gerade, erfüllt aber – vor allem während dem Sex – ihren Sinn und Zweck. Wobei die Liebeskugel nur in wenigen Fällen während dem Sex tatsächlich verwendet wird. Kein Wunder, dass sich viele Frauen fragen, wie benutzt man Liebeskugeln eigentlich?

Wie benutzt man Liebeskugeln?

Die Liebeskugeln werden in die Scheide eingeführt. Auf Grund der Tatsache, dass die Liebeskugel „in der Frau“ gehalten werden muss, wird automatisch die Muskulatur des Beckenbodens trainiert. Durch die Stärkung der Muskeln, wird in weiterer Folge die Fähigkeit das sexuelle Erlebnis gesteigert. Denn nicht jede Frau verfügt über eine ausgeprägte und trainierte Beckenbodenmuskulatur. Das kann mitunter auch der Grund sein, warum sie keinen oder nur sehr schwere Orgasmen erlebt. Es gibt aber nicht nur jene Kugeln, die etwa im Rahmen von sexuellen Trainings verwendet werden, sondern auch sogenannte medizinische Liebeskugeln. Dadurch wird nicht nur die Muskulatur dahingehend trainiert, dass die Frau leichter bzw. schneller einen Orgasmus erlebt, sondern Inkontinenz vorgebeugt. Schlussendlich sind viele Frauen (im höheren Alter) von Inkontinenz betroffen. Dies deshalb, weil die Muskulatur des Beckenbodens schlaff bzw. untrainiert ist. Mit den Liebeskugeln gehört dieses Problem jedoch der Vergangenheit an.


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Ein besonderer Reiz

Der Vorteil der Liebeskugeln ist, dass diese nicht direkt gespürt werden. Natürlich kommt es sehr wohl auf die Größe der einzelnen Liebeskugel an. Wer seinen Beckenboden trainieren möchte, sollte vorzugsweise keine Produkte verwenden, die derart groß sind, dass ein permanenter Kontakt bzw. eine mögliche Stimulation erfolgt. Wer hingegen die Kugeln dazu nutzt, damit etwa die Erregung steigt bzw. eine Stimulation eintritt, muss sich durchaus für etwas größere Ausführungen entscheiden. Schlussendlich möchte die Frau ja auch etwas „spüren“. Interessant werden die Liebeskugeln dann, wenn sie im Rahmen des sexuellen Spiels eingebaut werden. Wobei vaginaler Sex – in Verbindung mit eingeführten Liebeskugeln – nicht möglich ist, da diese „im Weg“ sind. Sehr wohl können die Kugeln „in ihr“ gelassen werden, wenn etwa Analverkehr praktiziert wird. Im Rahmen von Analverkehr stören die Kugeln keineswegs, sondern fühlen sich – für sie und für ihn – sehr interessant an.

Jedoch kann die Frau die Kugeln auch in ihr tragen, wenn Termine anstehen oder Verabredungen geplant werden. Etwa dann, wenn man in das Kino geht, sich zum Essen verabredet oder sich einfach nur mit Freunden trifft. Hier ist natürlich der Reiz derart groß, dass mitunter die Erregung einsetzt. Und die Kugeln sorgen, wenn sich die Frau bewegt, natürlich für die Stimulation.

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Vorsicht vor dem Muskelkater

Für ungeübte Damen, die noch nie derartige Liebeskugeln eingeführt haben, sollte eine Tragedauer von 15 bis 30 Minuten nicht überschreiten. Dies deshalb, weil – auf Grund des Trainings der Muskulatur – ein Muskelkater möglich ist. Das klingt im ersten Moment womöglich humorvoll, kann aber durchaus Schmerzen verursachen. Vergleichbar ist der Muskelkater mit einer Zerrung, jedoch an einer sehr unangenehmen Stelle. Aus diesem Grund sollte man langsam beginnen. Vor allem bei unerfahrenen Damen kann womöglich eine starke Stimulation ausgelöst werden, sodass jene eine lange Verwendung sowieso nicht aushalten. Wer bereits Erfahrungen gesammelt hat, kann natürlich die Tragezeit verlängern, größere Produkte auswählen oder die Kugeln mitunter auch im Liebesspiel einbauen.